Content-Repurposing – Inhalte wiederverwenden

Als ich vor gut drei Jahren angefangen habe, regelmässig Blogartikel zu schreiben, war mein oberstes Ziel, gute Inhalte für meine Leserinnen zu erstellen.

Natürlich waren meine ersten Versuche eher bessere Aufsätze einer Primarschülerin, aber immerhin, ich schrieb. Da ich mit dem Ergebnis aber noch nicht zufrieden war, habe ich es mit auslagern versucht. Ich liess also jemand anderen einen Blogartikel für mich schreiben. Das passte mir aber auch nicht. Er entsprach – logischerweise – einfach nicht meinem Stil.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als zu üben und mich die erste Zeit einfach damit zu begnügen, dass „done better than perfect“ ist!

Was ich Dir mit diesem kleinen Schwank aus meinen Anfängen sagen will ist, dass es mich nach wie vor einige Anstrengung kostet, gute Inhalte zu erstellen.
Ich weiss zwar ziemlich genau, was meine Lieblingskundinnen interessiert und ich könnte auch stundenlang darüber sprechen, aber das Wesentliche herauszukristallisieren und in einen Blogartikel zu packen, fällt mir nach wie vor nicht ganz leicht.

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So entstanden meine E-Books

Aus diesem Grund und weil ich mittlerweile wirklich viel Material habe, wollte ich meinen hart erarbeiteten Texten eine weitere Bühne geben.
Meinen hartnäckigen Mastermind Partnerinnen ist es denn nun zu verdanken, dass ich aus dem grossen Fundus meines Blogs die E-Books zusammengetragen habe.

So einfach wie es sich anhört, war es dann aber doch nicht, was ich in den letzten Wochen am eigenen Leib erfahren habe…

Die Auswahl der Blogartikel

Zuerst hatte ich die Qual der Wahl, welche Blogbeiträge ich aus meiner Marketing Bibliothek auswählen und zu einem E-Book zusammentragen wollte. Ja, es war eigentlich nur eins geplant, doch es kam bekanntlich anders.
Danach musste noch die richtige Reihenfolge bestimmt werden.

Das für mich richtige Format

Da ich weder Texterin noch Grafikerin bin, griff ich zum einfachsten Tool, das mir zur Verfügung steht, Microsoft Word. Das hat sich für mich bewährt und ich kam sehr gut zurecht. Mit dem richtigen Handling erstellt es automatisch ein Inhaltsverzeichnis, lässt sich einigermassen gut formatieren und meldet die gröbsten Schreibfehler.

Macht das so Sinn?

Meine Blogartikel sind in sich schlüssige Texte, in denen ich versuche, alles so einfach wie möglich zu erklären. Zudem verweise ich gerne auf vorherige Artikel, falls jemand noch nicht alle meine Artikel kennt und sich so das nötige Vorwissen holen kann.
Im E-Book musste ich also dieses Vorwissen entweder voraussetzen, einbinden und/oder Wiederholungen rauslöschen. Ein frisches Paar Augen war gefragt!

Eine Lektorin ist Gold wert!

Glücklicherweise hatte sich vor diesem Projekt eine Lieblingskundin angeboten, mir bei „Schreibdingen“ gerne zu helfen, falls ich mal Bedarf hätte. Na den hatte ich jetzt! Und aus einer tollen Kundin ist eine geschätzte Kooperationspartnerin geworden, die natürlich auch im Impressum genannt wird.

Intro, Outro, Rechtliches

Und wieder musste geschrieben werden! Man soll ja nicht mit der Tür ins Haus fallen und ein bisschen Persönlichkeit soll auch gezeigt werden.
Die E-Books müssen mit einem Copyright versehen sein und das Impressum darf auf keinen Fall fehlen! Auch hier, mit freundlicher Unterstützung meiner Masterminders und der Lektorin.

Das verflixte PDF

Aus dem genannten Word Dokument musste nun ein PDF erstellt werden. Und sinnigerweise müssen alle Links funktionieren. Ein Unterfangen für sich, wie sich herausstellte. Zudem mussten noch bestehende Arbeitsblätter und das Marketing Strategie Chart eingefügt werden. Am Ende hat doch alles geklappt!

Landing Page

Das ist immer mein Lieblings-Teil! Ich mag es, Landing Pages für meine Coachings und Produkte zu erstellen.
Die wichtigsten Bestandteile in Kürze:
– Klare Produktbeschreibung (Nutzen hervorheben!)
– Kaufen-Button mehrmals vorhanden
– Social Proof (Empfehlungen von Kunden)
– Kleine Vorstellung, wer hier verkauft

Und was meinst Du, wie ist die Landing Page geworden?

Dankeseite

Auch die Dankeseite, also die Seite auf die ein Kunde nach dem Kauf kommt, muss ein paar Kriterien erfüllen:
– Ein nettes und von Herzen kommendes Danke für den Kauf!
– Den Satz, das über Digistore24 abgerechnet wird
– Wie das Produkt ausgeliefert wird
– Eine Einladung zum Marketing Kick-Gespräch für dringende Fragen
– Und die neusten Blogartikel

Digistore24 – das Produkt

Da ich meine Verkäufe alle über Digistore24 laufen habe, musste ich dort ein entsprechendes Produkt mit Bild, Beschreibung, Zahlungsplan etc. erstellen. Hier wird auch sichergestellt, dass die Abbuchung sicher und die Auslieferung reibungslos ist.

Meine Affiliate Partnerinnen

Um meinem E-Book Doppelpack einen Granaten-Start bescheren zu können, habe ich mein Netzwerk aktiviert. Einige meiner Gastautoren und Unternehmerinnen, von denen ich selbst auch Produkte empfehle, fungieren nun als sogenannte „Multiplikatoren“ für mich und meine E-Books.
Das freut mich sehr und es bestätigt einmal mehr, dass ein tolles Netzwerk und gute Empfehlungen enorm wichtig für den Erfolg des eigenen Business ist.

Der E-Book-Verkauf kann beginnen

Nachdem alle diese Punkte erledigt sind, kann der Verkauf starten. 

Ich achte dabei darauf, dass meine Newsletter-Abonennten möglichst zuerst die Kaufmöglichkeit haben, da sie ja zu meinem engsten Kreis gehören. Und dann natürlich meine Facebook-Gruppe.
Auch auf meinen anderen Kanälen wird nun aus vollen Rohren beworben und ich bin gespannt auf das Feedback meiner Leserinnen!

E-Book schreiben – live erklärt

Am Dienstag, 23. Juli um 12 Uhr erzähle ich in meiner Facebook-Gruppe „Marketing Boost für Dein Business“ live, wie ich darauf kam, meine E-Books zu schreiben. Ausserdem teile ich meine Erfahrungen und Nöte beim Erstellen, die mich als Marketing Coach wieder ein Stück wachsen liessen.

Werde jetzt Mitglieder der Gruppe und stelle mir Deine Fragen live!

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