Schlechtes Facebook Verhalten – diese 7 Dinge solltest Du vermeiden

Wir kennen es alle. Du hast eine neue Plattform entdeckt und probierst gleich alle möglichen Funktionen aus, ohne wirklich zu wissen, was Du genau tust.

Oder wir sehen es bei der Tante, die neuerdings bei „diesem Feissbuck dabei“ ist, weil ihre Arbeitskollegin ihr gesagt hat, dass es dort so viele tolle Katzenvideos gibt.
Da wird in einer Stunde hochgeladen, geteilt, angeschrieben und kommentiert, dass die Glasfaser glüht und dann ist wieder wochenlang Totenstille.

Aber Spass beiseite, wenn Du Facebook wirklich für Dein Business bzw. als Teil Deiner Marketing Strategie nutzen willst, gibt es ein paar wichtige Dinge, die Du im Umgang mit der beliebtesten Social Media Plattform wissen solltest.
Wie Du ein Profil richtig aufbaust, kannst Du hier nachlesen.

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7 Dinge, die Du auf Facebook nicht tun solltest

Hier nun also die 7 Pappenheimer, die uns die Laune so richtig verderben können!

1. Der Inkognito-Troll

„Gisela Schreibfee“, „Sa Bine“ oder gar „Null Bock“ sind (offensichtlich) das Gegenteil von Klarnamen. Diese Klarnamen sind ein von Facebook vorgeschriebenes Kriterium, das ein privates Profil erfüllen muss. Es ist also nicht nur schlicht doof, nicht mit seinem richtigen Namen zu erscheinen, es ist sogar ausdrücklich verboten! Hier kannst Du die Facebook Richtlinien nachlesen.
-> Benutze also einfach Deinen richtigen Namen und alles ist gut.

2. Der Profiteur-Troll

Der Klassiker unter den Business-Anfängerfehlern: Sofort nach der Freundschaftsannahme eine Einladung für das Seiten-Like stellen.
Das ist nicht nur plump mit der Tür ins Haus gefallen, sondern auch einfach unhöflich!
Unter die gleiche Kategorie fallen persönliche Nachrichten à la „Willkommen in meinem Netzwerk“, die dann auch in der Aufforderung enden, die Seite zu liken oder Ähnliches.
-> Lass das sein und zeige Deine Expertise, indem Du echten Mehrwert lieferst, Dich in den dafür vorgesehenen Gruppenposts zeigst und so Deine Reichweite organisch wachsen lässt. Wie Du Dich in Facebook Gruppen richtig verhältst, kannst Du hier nachlesen.

3. Der Ich-bin-mein-Geschäft-Troll

Wie bei Troll 1, ist auch „Gartenwerkzeug Huber“ als Namen für ein privates Profil nicht zulässig. Auch wenn es einem im ersten Moment vielleicht clever erscheint, seit Facebook den Algorithmus so geändert hat, dass Beiträge von Privatpersonen massiv häufiger anzeigt, als Seitenbeiträge, ist es nicht gestattet, mit dem Privatprofil als ein Unternehmen aufzutreten.
-> Erstelle also eine Unternehmerseite und verbreite darüber Deine Inhalte.

4. Der PN-Troll

Diese Spezie schickt sofort nach einem Like oder einer Reaktion auf einen Kommentar eine persönliche Nachricht (PN) mit einem Angebot oder der Nachfrage, ob man denn kaufen, dabei sein oder abonnieren will. Nein! Denn wenn ich das wollte, hätte ich es bereits getan!
-> Lass die Leute in Ruhe! Die melden sich schon, wenn sie mehr wissen wollen.

5. Der Ungefragtes-Feedback-aufdräng-Troll

Wenn wir schon beim Thema PN sind.
Das sind mir die liebsten Trolls! Die, die etwas (in Zahlen 1, sonst noch nie voneinander gehört) von Dir gelesen haben (Blogartikel, Landing Page, Facebook Post etc.) und Dir dann eine Nachricht mit einem Pseudo-Kompliment schicken, verbunden mit Anregungen, wie Du das doch noch VIEEEL besser machen könntest und dass da so tolles Potential drinsteckt, blablabla.
Hier ist ein kleines Beispiel. Warum das Gespräch wohl so abrupt geendet und man sich so lange nicht gehört hat ist mir unerklärlich… 😉
-> Feedback ist toll, versteh mich nicht falsch! Aber so? Nein danke!

Schlechtes Facebook Verhalten per PN

6. Der Sorry-sollte-dasunddas-heissen-Troll

Besonders wenn man mit einem Tool noch nicht so vertraut ist, können solche Dinge passieren.
Es wird ein Kommentar mit einem Schreibfehler veröffentlicht. Dann wird die korrekte Schreibweise darunter, natürlich in einem neuen Kommentar, nicht einmal nur als Antwort (ja man kann auf Kommentare antworten und postet nicht einen Neuen!), darunter geschrieben.
-> Wenn Du einen Fehler im Kommentar hast, kannst Du rechts auf die 3 Punkte klicken, bearbeiten auswählen und Deinen Text ändern. Speichern und fertig!

7. Der Ich-teile-einfach-alles-Troll

Auch ein typischer Anfängerfehler, der vollkommen verständlich ist.
Vor lauter Freude nun „auch dabei“ zu sein, wird exzessiv gepostet, geteilt, kommentiert und hochgeladen. Das passiert meist, wenn eine Veranstaltung ansteht oder eine neue Idee in die Welt getragen werden will. Eine Woche danach ist wieder für Monate Ruhe, weil „Facebook nicht funktioniert“.
-> Poste regelmässig Dinge, die Relevanz haben, die Dir wichtig sind und auch eine gewisse Qualität haben. So bleibst Du in den Köpfen Deiner Leser.

Facebook Handling will geübt sein

Verstehe mich bitte nicht falsch, ich will mich hier über niemanden lustig machen. Es ist mir lediglich ein Anliegen, Dir aufzuzeigen, was mir im täglichen Umgang mit den sozialen Medien immer wieder auffällt.

Natürlich könnte ich diese Liste noch endlos weiterführen, aber ich denke, Du weisst worauf ich hinaus will.

Hast Du Fragen zum Thema Verhalten auf Facebook? Dann stelle sie gerne in meiner Facebook Gruppe!

Facebook Trolls im #MarketingLunch

Da sich das Thema als sehr beliebt erwiesen hat, haben Stefanie Grothe und ich ihm gleich noch einen #MarketingLunch gewidmet:

Kennst Du noch mehr Arten von Facebook Trolls?

Dann schreibe mir einen Kommentar, ich bin gespannt!

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Schlechtes Facebook Verhalten vermeiden - 7 Tipps